Die TanzBotschafterin
"Einfach Tanzen" - Podcast

PodcastTanzBotschafterin

 Heidemarie A. Exner ist seit knapp 15 Jahren erfahrene Tanzlehrerin und Tanzpädagogin - die Tanzwelt ist ihr Zuhause! Durch ihr eigenes Tanzen zogen sie alle Tanzthemen gleichermaßen an, in ihrer Ausbildung zur I-TP-Tanzpädagogin wurde ihr Durst zum ersten Mal gestillt und angefeuert, in ihren Studienzeit (1. Staatsexamen Lehramt sowie Berufsschulpädagogik) konnte sie das Tanzen mit der Pädagogik akademisch verbinden, und ihre Zeit im Beruf nutzte sie immer auch um über ihren eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Genau das macht Heidemarie A. Exner als Mittlerin zwischen den einzelnen Tanzwelten heute aus: sie geht immer einen Schritt weiter und möchte immer genau wissen, wieso, weshalb warum. Vor allem, was Menschen ins Tanzen bringt und wie man sie besonders gut ins Tanzen bringen kann.

"Meine Arbeit ist die wunderbarste, die ich mir vorstellen kann, denn immer wieder sehe und erfahre ich, was Tanzen in uns Menschen Gutes bewirkt und welche persönliche positive Entwicklung Menschen durchs Tanzen nehmen." Ihr Bedürfnis ihr Wissen mit anderen zu teilen und sie auch in tanzpädagogischen Themen zu unterstützen, fördern und fortzubilden macht sie zu einer angesehenen Botschafterin des Tanzens - zur Tanzbotschafterin.

Im "Einfach Tanzen"-Podcast kann sie ihrer eigenen Neugierde nachgehen und zugleich Dich mit auf diese Reise nehmen - sie macht Tanzen für Dich hörbar!

"Einfach Tanzen"-Podcast in der Presse:

  • Hier kannst du Dir kostenlos den aktuellen Artikel von Mai 2020 aus dem Online-Magazin tanznetz.de herunterladen
  • sowie den Artikel zum Podcast aus der Mai 2019-"Tanzspiegel"-Ausgabe  - einfach auf den Button klicken!

Alles hat seine Zeit und so erfährt der "Einfach tanzen"-Podcast nach 3 Jahren ein Relaunch: es startet der TANZ*FUNK und wird zukünftig dein hörbarer Begleiter zum Thema Unterrichtsentwicklung und Qualitätsentwicklung für Tanzkurse u.ä. Eingeladen werden die Korifähen aus dem deutschsprachigen Raum um gemeinsam ein großer Sender für eine schülerzentrierte und empathische Tanzunterrichtskultur und -profession zu sein. Herzlich Wiillkommen in der nächsten Generation vom Tanz-Podcast Nr. 1.

Am 13. März geht das TAT in die 2. Runde, denn: Austausch ist wichtig, doch wie geht das, wenn die üblichen Austauschtreffen nicht stattfinden können? Vernetzten ist essentiell, wenn du jemanden brauchst, der dir weiterhelfen kann - doch wo finden wir jemanden, der bereit ist zu unterstützen?
Diese beiden zentralen Fragen treiben auch u.a. Oliver Fleidl und Matthias Müller und ihre Kollegen an, deshalb kreieren sie Anfang des Jahres ein neues Austauschformat, dass frei verfügbar für alle Tanzunterrichtende ist, denn: Du zahlst keinen Eintritt und erhälst volle Unterstützung zu aktellen Themen.

Heute spreche ich kurz ein wenig mit dir über den vergangenen Online-Fachtag für Tanzpädagogik, den ich in der 2. Auflage veranstalten durfte. Mir geht es darum dich ein wenig auch hinter die Kulissen mitzunehmen, was wir verändert haben, wie das Tam gearbeitet hat und wie wir die Veranstaltung auswerten um weitere Ideen zu entwickeln.

Der Special Olympics Tanzsport ist der Wettbewerb für geistig benachteiligte Menschen, die sich nun endlich aus tanzend messen dürfen. Er besteht aus den vier Disziplinen Ballroom, Streetdance, Performing Arts und Specialty und den vier Kategorien Solos, Duos, Paare und Teams. Im Bereich Duos, Paare und Teams sind Unified-Wettbewerbe möglich. Tanzen ist eine offizielle Wintersportart bei Special Olympics International und somit auch bei SOD im Wettbewerbsprogramm des Wintersports. Durch die kontinuierliche Arbeit von Pierre Gider, vor allem seiner Beharrlichkeit, ist es zu verdanken, dass die Sportart "Tanzen" nun auch zu den Speciall Olympics zu bringen. In dieser Folge nimmt er uns mit hinter die Kulissen von Special Olympics Tanzen.

Da traditionell Männer mit Frauen getanzt haben, entwickelten sich die Paartanzformen nach den jeweils gültigen, gesellschaftlich verankerten Rollenbildern. Beispiel hierzu ist die prinzipielle Zuordnung der Führungsaufgabe an den Mann, der überdies üblicherweise größer, schwerer und physisch stärker war, bzw. zu sein hatte. Mit der fortschreitenden Veränderung des Rollenverständnisses von Mann und Frau werden diese Zuordnungen sogar im Tanzsport langsam entflochten, wobei der Tanzsport sich hierbei zeitlich immer eine Weile hinter der gesellschaftlichen Entwicklung her verändert. Im Equality-Bereich sind solch feste Zuordnungen von vorneherein unpassend, da zwei Partner des gleichen Geschlechts miteinander tanzen und sich die Aufgaben- und Rollenverteilung in jedem Tanzpaar nach den individuellen Gegebenheiten und o.g. Grundregeln entwickeln muss.

Wir stellen uns einer Wirklichkeitwerdenden Fragen: Welche Auswirkungen hätte es, wenn Tanzschulen u.ä. dazu per Verordnung angehalten werden würden, nur noch negativ getestete Mitmenschen Einlass zu gewähren?
Welche Kosten kämen auf die eh schon finaziell gebeutelten Tanzschulen zu? Wer trägt diese Kosten - Kunde, Tanschule, beide? Wie sieht das Denkmodell aus, wenn jemand mit einer Flatrate mehrere Male die Woche kommt?
Lasst uns das Thema vielseitig durch unterschiedliche Redebeiträge füllen und austauschen.

"Zuviele Tanzschulen verschenken sich einen klaren Wettbewerbsvorteil, in dem sie ihre Tanzschule gar nicht oder nicht stark genug branden. Das wird immer mehr zur Voraussetzung um hier ein profitables Geschäft aufzubauen." Timo Bertram-Breuer ist ein junger und vor allem innovativer Tanzschulunternehmer, der in einer 50.000 Einwohner-Stadt die 4. Tanzschule vor Ort mit seiner Frau eröffnet: nach nur 2 jahren sind sie ansässiger Markführer. Warum? "Wegen unserer starken Brand, die unsere Qualität auch nach außen sichtbar macht." Heute teilt er mit dir, warum er von vornherein große gedacht hat, und warum du das ebenfalls tun solltest!

Da ich kein Motivationscoach wie z.B. Detlef Soost bin, spreche ich mir dir heute über meine Motivation über all meine Projekte, denn vielleicht inspiriert dich das in der gegenwärtigen Situation mehr als jeder Tipp. Die Situationen der Tanzschaffenden in Deutschland ist so unterschiedlich wie sie nur sein kann, deshalb teile ich mit dir einfach heute meine Motivation am Ball zu bleiben, weil am Ende bist nur du es, der dich motivieren kann. Deshalb bekommst du heute die Verantwortung für dein Durchhalten im Tanzverbot von mir zurück - du darfst dich um dich selbst kümmern! ;-)

So mies der Zustand von uns Tanzschaffenden derzeit auch ist, wir sind dennoch zu manchem in der Lage, was uns befähigt das ein oder andere Gute für uns zu erfahren. Die Digitalisierung rettet vielen das Business über diese mittlerweile bedrohliche Situation hinweg - und auch Zeiträume, die niemals mehr so stark freigegeben sind (nicht für alle) dürfen genutzt werden, denn wir sind in der Lage unsere Schaffenskraft umzulenken. Heute lenken wir den Fokus auf das Tanzunterrichen als Profession.

Dieses Buch ist gefüllt mit Bewegungsgeschichten und Tanz-Ideen für die Vorweihnachts- und Winterzeit. Das Ziel dieses Buches ist es, den Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln und sie dabei auf eine Reise in eine wunderbare Winterwelt mitzunehmen. Wie schon in ihrem ersten Tanzbuch, lassen sich alle Anleitungen und Ideen schnell umsetzen. Und das macht Corinnas Buch so einzigartig, denn du hast schnell einen Überblick über zahlreiche neue Bewegungs- und Tanzideen. Das Konzept dahinter erklärt heute, neben Storys aus dem Nähkästchen, Corinna ganz persönlich.

In der bekannten Sendung "Germany Next Topmodel" von Heidi Klum sind die jungen Mädchen in jeder Staffel herausgefordert sich durch verschiedene Aufgaben und Extrem-Situationen zu überwinden und dadurch sich persönlich zu entwickeln wie auch ihre Grenzen zu erweitern, um, meistens, dann ein richtig gutes Foto zu erhalten.
In der aktuellen Folge dieser Woche sollen die Mädchen von Null auf 100 mit ein paar wenigen Übungsstunden in Spitzenschuhen stehen um anschließend damit ein Shooting zu meistern. Wir sagen: "Bulltshit, was soll das?" Und schauen uns in dieser Folge mit euch die Trainingseinheiten und auch Shoots mit euch an. Aus urheberrechtlichen Gründen konnten wir nicht das ganze Video bei YouTube einstellen, weshalb wir dir empfehlen, das Video dann ggf. selbst auf ProSieben anzuschauen.

Stefan verkörpert und unterrichtet die Tänze der HipHop-Kultur in allen Facetten. Popping, Locking, Breaking, New Jack Swing, House Dance, New Style, Dancehall, Stepping und Krumping sind sein Repertoire. Ebenso genoss er neun Jahre Ausbildung in Contemporary Dance und Ballett und bereist ganz Europa um den HAKA der Maori weiter zu geben. Sein besonderer Augenmerk gilt dem sinnvollen Unterricht und der stilgerechten Repräsentation von Tanz und Kunst auf der Bühne.
In dieser Folge stellen wir sein Buch "Breakdance" vor, in dem er u.a. über die geschichtlichen und sozialen Hintergründe der Kultur und deren Tänze erzählt. Er beschreibt, wie man als Einsteiger Zugang zum Bewegungsmaterial der Tänze bekommt und erklärt wie man sinnvollen Unterricht für Einsteiger aufbaut und durchführt. Er erarbeitet für seinen Bereich eine geniale Grundlagenarbeit!

In dieser Folge erwartet dich ein knackiger Überblick über meine Profession und Lieblingsthema: Tanzunterrichten. Ein Überblick über das Tanzunterrichte zu haben, das ist wirklich etwas sehr Wertvolles. Wissen gibt es überall und wie Sand am Meer, doch wo ist das System, dem man folgen kann? Das gibt es in dieser Folge, denn ich mache Tanzunterrichten für dich transparent, klar und übersichtlich, so dass du genau weißt, wo deine Stärken sind und welche Baustellen sich ganz gezielt angehen lassen. Denn deine Didaktik und Methodik ist entscheidend, weil du damit der Schlüssel für das Wesen des Tanzes für deine Tanzschüler bist!

Wir haben eine Mission: dich zu stärken und dir deine eigene Expertise sichtbar und fühlbar zu machen. Woher sollen wir jetzt noch die Kraft nehmen, wo wir bereits fast ein Jahr im Lockdown sind und noch keine Perspektive eröffnet bekommen haben? Durch die gemeinsamen Kräfte von Kollegen und Kolleginnen - lass uns gemeinsam unsere Arbeit feiern und zwei Tage lang den tristen Alltag komplett vergessen!
Mehr Infos in den Shownotes plus Geschenk :-)

Sylvia Müller tritt in große Fußstapfen und darf eine traditionsreiche und erfolgreiche Arbeit weiterführen und bereichern. Der Redaktionswechsel im Magazin "Musik, Spiel und Tanz"-Magazin ist Grund euch die "Neue" vorzustellen und Einblicke zu ihr und ihrer bisherigen Arbeit zu bekommen. Selber Musikpädagogin weiß sie genau, was ihre zuküftigen Aufgaben sind und entwickelt schon jetzt einen großartigen Weitblick!

Musik, Spiel und Tanz bereichern das Leben. Sie sind ein starker Motor für die kindliche Entwicklung – gerade in den ersten Lebensjahren. Wer wüsste das besser als ErzieherInnen und Tanzunterrichtende mit ihren Eltern-Kind-Gruppen und Kinderkreisen! Die Zeitschrift „Musik, Spiel und Tanz“ unterstützt mit vielfälige Ideen, Anregungen und Tipps wie wir konkret unsere Unterrichtsvorhaben gestalten können. Heute ist die Redaktuerin i.R. Karin Hedderich mein Gast: "Ich war von Anfang an dabei. Ich stand mit unseren LeserInnen in Kontakt, fand die AutorInnen, sprach Beiträge ab, stellte die Ausgaben zusammen und engagiere mich im Marketing." Ein Multi-Talent würde man heute sagen. Ich traf sie kurz vor ihrem letzten Arbeitstag in der Redaktion.

Heute bekommst du die zweite Folge aus der Zusammenarbeit mit den lieben Kollegen von der Tanzschule Linkfüßer aus Potsdam: heute darf ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und die vielen Fragen rund um die aktuelle Zeit, meine Podcast-Anfänge und die Vielfalt des "Einfach Tanzen"-Podcasts erzählen. Thomas ist nicht nur ein toller Gastgeber, sondern auch ein spannender Interviewpartner - eine leichte Folge von zwei ambitionierten und natürlich auch durchgeknallten Tanz-Typen!

Es sieht nicht gut aus für die gesamte Kulturwelt - und als Kultur- und Tanzschaffende(r) weist du auch, dass diese Aussage noch untertrieben ist. Die Tanzbranche liegt am Boden, doch nicht als einziger Bereich, bei weitem nicht, haben wir extremst damit zu tun, unsere Arbeit und unsere Berufe weiter auszuüben und damit Geld zu verdienen - und natürlich Kulturhandwerk weiterhin am Leben zu erhalten. Karin ist eine bemerkenswerte Schauspielerin und Mentorin, die heute ganz offen über ihre Seite der Krisenzeit spricht - und auch wie sie es schafft, positiv zu bleiben und die Zeit, wie sie nun einfach mal ist, zu nutzen. Sehr menschlich!

Arbeitsrecht ist nun sexy geworden, denn mit meiner Interviewpartnerin kann es nun jeder nachvollziehen, was einen guten Arbeitsvertrag, für beide Seiten, ausmacht und was es zukünftig zu beachten gilt, wenn ich mich (wieder) anstellen lasse.
DENN "Es werden viele zwar viele Kollegen ihre Arbeit verlieren", so ihre These, "doch damit ist der Arbeitsmarkt wieder angefüllt mit wertvollen A-Mitarbeitern, die sich nun die noch existierenden Unternehmen holen werden."
Diese Folge ist für alle unabdingbar, die Arbeitsverträge vergeben und unterschreiben werden! Aus meiner Sicht bist du selber dran Schuld, wenn du dieses Wissen verpasst ;-)

Über den Jahreswechsel konnten wir auf 2020 Rückblick halten und vielleicht erkennen, dass wir Tanzschaffende wirklich wahnsinnig geschufftet haben, nur damit wir weiter hin mit den Tanzschülern in Kontakt bleiben konnten, oder sichtbar waren, uns für Wettbewerbe und Bühnenauftritte durchtrainiert haben, damit wir fit sind, wenn es wieder weiter geht. Und da sind wir leider pädestiniert uns auch zu über-arbeiten, also massiv über unser Grenzen hinauszugehen und daran zu erkranken. Mit meinem heutigen Gast kläre ich ab, wann Arbeiten unsgesund wird und wie wir das erkennen und aufhalten können.

Angehende TanzlehrerInnen, TanzpädagogInnen und TanzvermittlerInnen fehlen ganz offensichtlich derzeit die Tanzenden nicht nur der Kurse und Menschen wegen, sondern auch, um die hohe Kunst des Tanzunterrichtens zu erlernen und auch zu trainieren. Was macht man also, wenn die fehlen, die im Zentrum der eigenen Arbeit stehen? Digital unterrichten? Selber viel trainieren? Allgemein übers Tanzunterrichten lernen? Diese Fragen und wie es um unseren Tanzlehrernachwuchst steht, erfährst du heute von Saran Steinbauer von der Tanzlehrer Academy des ADTVs.

Schon lange suche ich nach einem offenen und ambitionierten Kollegen, der sich dem Thema "Profitable Tanzschülerkurse" angenommen hat und bereit ist sein Wissen großzügig zu teilen. Tada - hier ist mein heutiger Gast Martin Lehmann von der TS Linksfüßer (Potsdam), der sich zum Profi in diesem Bereich etabliert hat. Es ist kein Zuckerschlecken - aber auch kein Hexenwerk, wie du durch wertschätzende Schulkooperationen erfolgreich Schülertanzkurse aufbauen kannst. Martin verrät dich, wie ich finde, unheimlich viel, d.h. in dieser Folge bekommst du einen authentischen Überblick und die ersten Steps, was du alles tun darfst, wenn du wirklich profitabel darin sein willst. Zögere nicht lange, sondern höre jetzt rein!

Spricht man über Bollywood-Tanz, ist eigentlich kein einheitlicher Tanzstil, sondern die Vermischung der verschiedensten Tanzrichtungen gemeint. Lange Zeit waren die klassischen indischen Tänze und die verschiedenen Folkloretänze (vor allem Bhangra und rajasthanische Folklore) die beherrschenden Elemente der Filmtänze. Ausgehend von den Stilmitteln des klassischen indischen Tanzes wurde in zunehmendem Maße auch westliche Einflüsse in die Choreografien eingearbeitet. In den 1960er Jahren wurde beispielsweise in mindestens einer der Tanzszenen getwistet und „geschüttelt“. Dabei war die indische Version des westlichen Vorbildes oft recht eigenwillig. Heute sind verschiedene Elemente zeitgenössischer Modetänze zu erkennen. Die westlichen Stilrichtungen wie Hip-Hop, oder Discotanz nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Je nach Thematik des Films sind die Ausprägungen der verschiedenen Stile unterschiedlich. Wenn sich jemand mit Bollywood auskennt, dann mein Gast Tatjana Wegner, welche die Bollywood-Szene in Deutschland maßgeblich mit prägte und auch heute noch bestimmt!

Energy Dancing ist eine meditative Methode, Gefühle durch Bewegung auszudrücken.Energy Dancing wurde vom Heiler und Philosophen David Wared als eine besondere Form der Bewegungsmeditation entwickelt, die das Heilwirken ins Tanzen integriert. Dieser Energietanz ist gefühlsbetontes Tanzen aus dem Inneren heraus, bei dem improvisiert wird. Die Bewegungen entstehen intuitiv aus dem inneren Wesenskern. Der Tanzende nimmt die innere Schwingung und Gefühle wahr und drückt sie durch Bewegungen aus. Für Menschen, denen es leichter fällt, über Bewegung und Musik in andere Ebenen zu gelangen, ist das meditative Tanzen ein wichtiger Zugang, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern und sich auch von etwas Blockierendem zu befreien. Mein heutiger Gast war entscheidend daran beteiligt, diese Tanzform als Ausbildung zu konzipieren und  anzubieten!

Auch diese Krise wird ein Ende haben, so war es schon immer und so wird es auch wieder sein: wann das ist, das können wir vermuten und auch spekulieren, wenn es hilft, warum nicht. Mir ist vor allem wichtig, dass wir unser Tanzbewusstsein weiter pflegen und stärken, es weiter erheben und uns mit allen Tanzschaffenden in unserer Szene verbunden fühlen. Zwar sind wir alle der gleichen Situation ausgeliefert, doch sitzen wir nicht alle im selben Boot, dazu sind die Möglochkeiten und auch Bewältigungsmaßnahmen jedes Einzelnen doch unterschiedlich. Heute bekommst du von mir ein starkes Gefühl von dem, was wir sind und was wir leben: TANZEN.

Grundsätzlich wird der Hula von allen getanzt. Ob männlich oder weiblich, füllig oder schmal, jung oder alt - es spielt keine Rolle. Es zählt einzig, dass sich jeder wohl fühlt. Der Hula kann sowohl Solo als auch in einer Gruppe von zwei bis unendlich getanzt werden. Im Gruppentanz kann trotz gleicher Bewegungen jeder seine eigenen Empfindungen zum Ausdruck bringen. Harmonie der Gruppe ist das angestrebte Ziel. Der Hula ist ein beschreibender Tanz, er ist lieblich, ausdrucks- und auch kraftvoll und erzählt eine Geschichte. Der Hula Tanz beinhaltet Poesie und Harmonie, er ist Ausdruck der Kultur, Geschichte und der Gedanken der hawaiianischen Bevölkerung. Jeder Tanz bringt all das zum Ausdruck, was die hawaiianische Bevölkerung tief im Herzen fühlt, was sie sieht, berührt,  hört, riecht und schmeckt. Hula ist der Herzschlag des hawaiianischen Volkes.
Meine Expertin Una hat so viel Fachwissen, dass es ihr eine wahre Freude ist zuzuhören. Wir hätten auch mehre Folgen machen können!

Modern Dance ist noch heute, in vielen professionellen Tanz-Schulen, ein Unterrichtsfach. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als Modern Dance in Amerika entstand, bezeichnete man allerdings damit keine spezielle Schule oder Technik, sondern benutzte den Begriff als Gegenbegriff zum Klassischen Ballett und zum Gesellschaftstanz.
Beim Modern Dance kommt es darauf an, den persönlichen Gefühlsausdruck zu betonen. Der Modern Dance entwickelte den Anspruch, eine anerkannte Kunstart zu sein, der sowohl Inhalt, Ausdruck und Technik miteinander verband. Heute erleben wir eine lebende Modern Dance Legende!

Kein Kollege, den ich bisher kennenlernen durfte, ist so ein genialer und vielseitiger Künstler und Tanzschaffender vor dem Herrn wie Casten Fenner. Erbrilliert nicht nur mit einzigartigen Shows, sondern verkörpert den Innenbegriff einer "Eierlegenden Wollmilchsau" im Positiven, denn er ist nicht nur Tanzlehrer, Tanzsporttrainer sowie Tanzschulinhaber - ein echter Multiprofessioneller Genius! Diese Folge ist für alle, die gute Unterhaltung und hochwertiges Tanzen lieben - und sich für neue Ideen begeistern lassen wollen.

Wir starten das neue Jahr mit einem mega Projekt, dass nach der ersten Reifungsphase nun auch für alle Tanzschulen u.ä., die gerne dabei sein wollen, dies für ihre Tanzenden ermöglichen können: "Für ein buntes Programm im Rahmen eines Streaming Formates konnten wir Künstler aus der Kultur und Veranstaltungsbranche begeistern, die exklusiv für Euch vor die Kamera treten! Geboten wird Musik, Kabarett, Magie und Comedy für Kinder und Erwachsene." Mit meinen lieben Kollegen Torsten und Miriam geben wir euch einen Überblick über die Entstehung des Projektes, alle Hintergrundinfos und natürlich einen Überblick, was ihr bekommt, wenn ihr dabei sein wollt - bei diesem einzigartigen Streaming-Projekt exklusiv für alle teilnehmenden Tanzschulen u.ä.

Nadine und ich nehmen uns Zeit mit dir das gesamte Jahr Revue passieren zu lassen und wir stellen uns die zentrale Frage: was nehmen wir mit aus 2020 und was definitiv nicht - und vor allem, was hat es uns gelehrt? Lass uns zusammen schauen und das Jahr dann abschließen und uns frei machen für Neues!

Zu den Weihnachtsfeiertagen präsentiere ich dir eine ganz bezaubernde Folge - ein echtes Tanzmärchen, dass ich selber sehr gerne hab und am liebsten vorlese oder auch als Puppenspiel an meiner eigenen Tanzschule gespielt habe. Als Erinnerung an diese wunderbare Zeit und als Andenken für meine TanzschülerInnen und für alle, die Märchen mögen, ist diese Folge gedacht.

Diese Folge am Heiligen Abend ist fürs Herz und verrät dir ganz genau, welches Wissen für uns vor allem relevant für die zukünftige Gestaltung unseres neuen Lebensabschnittes sein wird.
Ich freue mich mit Kristina Marita Rumpel eine weise junge Frau als Gast begrüßen zu dürfen, die eloquent und extrem wissend mit mir über neue Wege spricht.

Was für ein heftiges Jahr, dass nun zu Ende geht und auch bitte mal zu Ende sein soll: was hinteruns liegt ist eine ganze Menge an Verschiedenem. Schönes und Schauriges fasse ich es mal zusammen und sicherlich fallen auch dir zu jedem Stichwort zig Sachen ein.
Ich hoffe ganz sehr, dass du nicht so krasse Verluste einfahren musstest . Finanzieller und auch gesundheitlicher Art, oder auch beziehungstechnischer Art - das Jahr hat uns definitiv Demut gelehrt und gezeigt, dass wir für die ganz einfachen und schlichten Dinge dankbar sein dürfen und nichts selbstverständlich ist. In dieser Folge erfährst du wie 13 Folgen in eine Episode reinpassen, und bekommst 3 Geschenke: einen Power Talk, eine Geschichte und ein wundervolles Gedicht. Eine ganze Special-Folge zur Weihnachtszeit!

Wir suchen aktuell täglich oder wöchentlich, mal mehr und mal weniger, nach Halt und Haltgebern, nach Orientierung und Perspektive. Wir müssen derzeit viel einhalten und den Mund halten und auch unserer Passion Einhalt gebieten - alles Dinge, die uns nicht gefallen, weil es uns in unserer Schaffenskraft ausbremst. Und es wird auch von Woche von Woche nicht einfacher hier frohen Mutes durchzuhalten.
Lass uns da mal genauer hinschauen, was deine Haltung ist, was dir bisher Halt gab und was du für dich selber tun kannst, um dein/e eigene/r Haltgeber (wieder) sein zu können. Mein heutiger Gast Karin Lambert betrachtet unsere äußere wie innere Haltung mal unter ganz systematischen und klar verständlichen Aspekten, damit du deine Haltung wieder herstellen kannst, denn das brauchen wir derzeit mit am meisten.

Was kann uns in der aktuellen unbeständigen, schnelllebigen und teilweise auch rabiaten Zeit ein Wegeiser sein? Sind es andere Menschen? Sind es Ereignisse, auf die wir warten sollen? Oder liegt die Antwort weniger im Außen als im Inneren? Und wenn ja, was ist dieses Innere? Hör in diese Folge und werde dir deiner selbst gewahr oder - gemeinsam schürfen wir nach unserer Intuition, die wir alle divinitiv haben und die es lohnt gerade jetzt wieder zu aktivieren. Denn: jeder für sich weiß mehr als er oder sie glaubt, denn zu einem Großteil haben wir gar nicht bewusst Zugriff auf unser Wissen und unser Gespür nach Lösungen. Jetzt kann deine Intuition genau das sein, was du dir am meisten wünschst. Absolut hörenswert!

Heute ist bei mir die Wutmacherin zu Gast: Gefühle leben und zum Ausdruck bringen, dass ist es, was wir Tanzenden betonen mit Bewegung ausdrücken zu können und was wir gerade durch das Tanzen ganz bewusst spären und erleben können. Wie sieht es derzeit mit unseren Emotionen und Gefühlen aus, können wir sie leben und zum Ausdruck bringen oder müssen wir sie wegsperren, weil man gerade seine Schattengefühle derzeit nicht ausleben kann? Lass uns den Fokus mal ganz gezielt auf die Wut lenken, ein Gefühl, das wohl viele von uns Tanzschaffenden derzeit immer wieder spüren. Doch was damit machen?

Was kann uns in der aktuellen unbeständigen, schnelllebigen und teilweise auch rabiaten Zeit ein Wegeiser sein? Sind es andere Menschen? Sind es Ereignisse, auf die wir warten sollen? Oder liegt die Antwort weniger im Außen als im Inneren? Und wenn ja, was ist dieses Innere? Hör in diese Folge und werde dir deiner selbst gewahr oder - gemeinsam schürfen wir nach unserer Intuition, die wir alle divinitiv haben und die es lohnt gerade jetzt wieder zu aktivieren. Denn: jeder für sich weiß mehr als er oder sie glaubt, denn zu einem Großteil haben wir gar nicht bewusst Zugriff auf unser Wissen und unser Gespür nach Lösungen. Jetzt kann deine Intuition genau das sein, was du dir am meisten wünschst. Absolut hörenswert!

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So wie es in den Wald reinruft, so hallt es auch zurück, sagt ein altes deutsches Sprichwort. Und da ist viel Wahres dran. Wir können Sprache für so viel schlechtes verwenden z.B. um sich zu manipulieren oder Angst und Schrecken zu verbreiten.
Doch das was den Schmerz verursacht ist wiederrum auch das Mittel um wieder zu genesen oder zu heilen. Tanzen heilt und lebt auch von der richtigen Kommunikation im Training und im Tanzunterricht: wir teilen uns etwas mit, machen Schritte tanzbar und Erklärungen lernbar. Worauf es jetzt ankommt, um in der Krise in Kontakt bleiben zuu können und auch die Nachkrisenzeiten zu bewältigen, das erzählt uns u.a. mein heutiger Gast Beate Glösel. Diese Folge ist all denjenigen in der Tanzwelt gewidmet, die das Tanzen und den Tanz (auch) kommunizieren.

Es begann mit der Vision zweier Geschwister: Das Profi-Tanzpaar, Patsy und Michael Hull, wollte Menschen mit und ohne Behinderung ein Umfeld schaffen, in dem sie gemeinsam ihre Liebe zu Musik und Tanz ausleben können. Aus einer Träumerei wurde Wirklichkeit – Bereits seit 17 Jahren engagieren sich die beiden ehemaligen Tänzer nun unter dem Namen „Patsy & Michael Hull Foundation e. V.“ u.a. für Inklusion durch Tanz und Bewegung.

Zum INTAKO 2019 durfte ich ihn persönlich kennenlernen und da war mir noch ganr nicht bewusst, welchen Promi ich da vorm Mikrofon habe: Heute verbringen wir über 2 Stunden miteinander, um für dich, liebe/r ZuhörerIn gleich für zwei Folgen aufzunehmen.
In dieser Folge lernst du Michael von seiner Seite als mega erfolgreichen Tanzstar kennen, der 25 Jahre lang ein Tunier nach dem anderen in den Spitzenplätzen gewann. Was er erzählt ist beeindruckend, vor allem, weil er sich selbst heute sehr stark reflektiert und eine ganze Menge Anregungen und Tipps für ProfizänzerInnen hat, die ebenso gewinnen und/ oder auch Tanzlehrer werden wollen.

Linus und Jonathan hab ich zum ersten Mal bei Instagram getroffen, denn ich bin von ihrem Account "Methods of Training" einfach nicht losgekommen. Warum? Weil sie so trainieren, wie ich das selber gerne mag und weil es alles andere als 0-8-15 ist, so wie das in ner herkömmlichen Mukki-Bude der Fall ist. Sie sind beide Trainer, die sich in den USA haben ausbilden lassen und in Europa eine der wenigen sind, die in ganz vielfältige Methoden des körperlichen Trainierens

Schon seit Menschengedenken gibt es immer wieder das eine Thema "Praxis vs. Theorie" und die damit verbundene Frage, ob die Tanzwissenschaft die Tanzpraxis braucht und umgekehrt, ob die Tanzpraxis die Tanzwissenschaft braucht. Genau du diesem Thema habe ich mir Tina Mantel eingeladen, die sowohl eine hochdotierte Schweizer Tanzpädagogin und studierte Tanzwissenschaftlerin und Dozentin ist. Tina schlägt eine Brücke, doch wie sieht die aus?

Geht das eigentlich, dass ich erstmal so tue als ob - ja? - nein? Hast du das schon mal gemacht, vorzugeben, der du nicht bist? Oder hast du schon mal etwas übertrieben mit deinem Können um einen Job zu bekommen? Hast du irgendwo schon mal ein wenig gemogelt, was deine Expertise angeht? Egal, was du unter diesem Thema verstehst, ich habe mich mit Alex an dieses heikle Thema gewandt und er erzählt aus seiner riesigen Erfahrung. Ich staune selber nicht schlecht, was wir heute für Gedanken entwickeln!

Wow, endlich gibt es mal Zeit und auch die richtige Gelegenheit für mich auch mal Gast in einem Podcast sein zu dürfen: Carina Huber hat mich eingeladen und ich freue mich sehr mit ihr Klartext oder Tacheles sprechen zu dürfen, denn die aktuelle miese Situation für die Tanzwelt gibt da leider sehr viel Fläche her. Was denke ich über die Krisenzeit wirklich? Welche Dinge können aktuell helfen? Wie kommen wir gut durch? Diese Fragen stehen im Raum und werden von uns beiden beantwortet!

Wir hängen uns rein, versuchen oben zu schwimmen und nicht unterzugehen, bei all dem, was uns nun abverlabgt wird und uns tatgtäglich unsere Energie kostet. Wo ist die Perspektive, fragen mich so viele KollegInnen und Freunde?
Mein Junge sagte vor kurzem zu mir etwas sehr weises, etwas, was aus dem Mund eines 3,5 Jährigen noch eindrucksvoller klingt, als von einem betagten Menschen - und es ist die Wahrheit: "Du bist die Antwort, Mama." Ich war baff, und ja, wir tragen in uns selber die Antwort! Ich und du - wir kennen sie vielleicht noch nicht (ganz), doch wir sind auf dem Weg dahin, mit allem, was wir tun.

Weiterbildung trotz Corona: Heute stelle ich dir mein jüngstes Projekt vor - meinen Online-Fachtag, den ich das erste Mal stattfinden lasse, so, dass du die gesamten Vorteile einer Online-Weiterbildung geballt bekommen kannst.
Ich spreche mit dir über meine Idee, meine Umsetzung und auch über das, was dich alles erwartet! Mit dabei ist das gesamte Dozententeam, welches dir eine kurze und knackige Übersicht über alle Inhalte gibt.

Unsere Zeit ist eine schnelllebige Zeit, eine rasante Zeit, wo sich Dinge von jetzt auf gleich ändern können, wo politische Entscheidungen und Gesetzte von heute auf morgen beschlossen werden, wo wir unserer Arbeit nicht in bisheriger Form nachgehen können und wir mit dauerhaften Arbeitseinschränkungen und arragieren müssen. Ob wir wollen oder nicht, diese Zeit ist eine skurile, schreckliche, anstengende, herausfordernde, mühselige Zeit und eine Zeit des Aufbruchs in neue Felder, eine Zeit neuer Kontakte und Freundschaften, eine Zeit des Nachdenkens und Reflektieren, Empörens und Rebellierens.Eines ist uns allen gleich: wir stellen uns tagtäglich immer wieder eine ganze Menge an Fragen: Warum trifft es mich? Warum jetzt? Wieso darf ich nicht mehr so arbeiten, wie gewohnt? Warum darf ich gar nicht mehr arbeiten? Wann darf ich endlich wieder arbeiten? Werde ich diese Krise überhaupt meistern? Ist diese Krise nicht eine persönliche Krise weniger eine wirtschaftliche? Wer hat hier eigentlich eine echte Chance daraus gestärkt hervorzugehen? Diese und teilweise noch mehr oder andere Fragen schwirren in uns umher. Zeit sich diesen Fragen zu widmen, ihnen echt zu begegnen und aufzuräumen, damit diese Fragen geklärt sind und uns nicht mehr stressen.

Viele von uns Tanzschaffenden sind sehr enttäuscht, denn wir haben uns redlich abgemüht, den Ansprüchen der Gesundheitsämter zu genügen. Da hatte wir tatsächlich die Hoffnung, die Politik würde das honorieren. Wieder einmal ist also Berufsverbot und viele lassen sich dies nun nicht mehr gefallen. Sie klagen. Aber was genau wird hier geklagt bzw. was ist mit wem wie einklagbar? Hilft es überhaupt oder kostet es einfach nur unfassbar viel? Ich hab RA Timo Müller, Expterte für Tanzschulrecht, getroffen und für dich ausgefragt. Jetzt reden wir Tacheles!

Die aktuelle Situation wir uns Tanzschaffenden zum Verhängnis, denn die politische Situation in Deutschland schränkt uns in unserer Berufsausübung sehr stark ein. Ob es der Mindestabstand ist, der taktile Korrekturen verbietet oder eine herzliche Begrüßung mit Umarmung oder Händeschlag, oder das Tanzen ist vorgegebenen Kästchen, die nicht verlassen werden dürfen - oder ein 2. Lockdown, der uns zwingt ganz auf Live-Tanzen und Live-Unterricht zu verzichten. Wie können wir diese Situation ertragen, annehmen oder überstehen, wenn die Politik sich so massiv auf die Tanzwelt und unsere Arbeit auswirkt? Mein heutiger Gast ist ein kritischer Geist und spricht aus, was nun immer deutlicher wird: die Maßnahmen sind unverhältnismäßig und ob die Schließung der Tanzkultur hilft, das ist u.a. Gegenstand unseres Austausches.

Mein heutiger Gast hat eine steile Karriere hinter sich und durfte schon mit 30 Jahren ein traditionsreiches Tanzschulunternehmen übernehmen: in 3. Generation leitete Clarissa das seit über 60 Jahren bestehende Benrather Kinderballett in Düsseldorf (NRW) und legte einen grandiosen Start hin. Alles schien auf Erfolg zu stehen, bis ihr der 1. Lockdown ein jähes Ende bereitete. Keine Kurse mehr, keine Kinder, Videounterricht - sie schaffte auch das zu meistern. Mit dem 2. Lockdown sieht sie jedoch für sich mit der Schule an der Grenze des Möglichen und trifft eine schwere Entscheidung: ich schließe. In dieser Folge spricht sie mit mir ganz offen über alle Einzelheiten, ihre Entscheidung, und wie es für sie jetzt weitergehen soll. Sie hatte die Challenge definitiv akzeptiert!

Was macht es mit uns, wenn wir wieder ein Berufsverbot erhalten? Wir leiden darunter, die einen mehr, die anderen weniger, doch keiner ist vor einem "Loch", in das er fällt gefeiht. Doch wr rappeln uns wesentlich schneller, denn wir kennen es im Berufsverbot zu sein. Der Grund, warum die meisten Tanzschaffenden gerne das tun, was sie tun, ist: sie Tanzen gerne und/oder sind gerne mit Menschen zusammen und oft arbeiten gerne auch mit diesen. Also plötzlich ist es wieder out, live füreinander dazu sein, und wir werden zum Buhmann der Nation gemacht, wenn man uns wie die Gastro, die Hotelerie und die Veranstaltungsbranche einfach ohne Argumentation verbietet. Was das alles für Nachwirkungen hat inkl. Vorbeugungen, alles hier drin.

Wir sind 1,5 Mio Kulturschaffende, die jedes Jahr 130 Mrd. EUR Umsatz machen, und diejenigen, die durch den LockDown und die Reglementierungen unserer Regierung am meisten Verluste gemacht haben und am meisten hängen gelassen wurden.
Heute wurde ab 2. November ein weiterer Lock Down angekündigt, obwohl es keine Nachweise für die Beteiligung von Tanz-und Theaterhäusern am Infektionsgeschehen gibt. Das ist für mich Augenwischerei der Politik, denn unsere Gesundheitskonzepte waren stringend und sehr wirksam, wir haben uns nichts vorzuwerfen. Dennoch werden wir in den Hausarrest geschickt, das darf doch nicht wahr sein. Genug ist genug!

In diesem Jahr schaffen Nadine und ich es endlich gemeinsam auf die Gala des Deutschen Tanzpreises zu gehen. Am Samstag, den 17. Oktober wurde im Alto Theater Essen der Tanzpreis verliehen - die höchste Auszeichnung, die der Tanz in Deutschland zu vergeben hat. Wir lassen uns dieses Evnt nicht nehmen, auch wenn es kaum Karten gibt und die Rahmenbedingungen sehr hart sind - wir erweisen mit 218 anderen Gästen den PreisträgerInnen unsere Ehre.
Erfahre in dieser Episode alles über die Turbulenzen des diesjährigen Tanzpreises und unsere ganz subjektive Auswertung über diese starke Veranstaltung.

Um so deutlicher ich meine Bewegungen zeige, desto besser können die Spiegelneuronen der Tanzschüler sie spiegeln und die Muskeln anweisen, was zu tun ist. Umso mehr Perspektiven du deinen Lernern ermöglichst, desto besser ist es für die 3D-Vorstellung und umso genauer du die Bewegungen anderer studierst und kennst, um so effektiver kannst du Rückmeldungen an deine Schüler machen und dazu beitragen, dass sie ihr Bewegungsrepertoire sauber tanzen können. All das in dieser Folge!

Ganz klar, in dieser Folge bekommst du richtig echte und handfeste Orientierung und neue Werkzeuge für deinen Unterrichtskoffer. Denn alles andere ist Zeitverschwendung für dich wie für mich! Also lass uns direkt loslegen und eines meiner Haupt-Tolls des Unterrichtens näher beleuchten: unsere Kommunikation, und ganz genau die verschiedenen Möglichkeiten, die wir haben, wenn wir das, was wir vortanzen und zeigen, auch erklären wollen.

Peter hat bereits nach dem Jahreswechsel eine Ahnung gehabt, was uns alle im März erwarten könnte und hatte seine Vorkehrungen getroffen. Doch wie es am Ende wieder kommt, auch das hat ihn nur begrenzt vor all dem Schaden, der dann auf ihn zukam, geschützt. Dennoch gingt er wie ein Goliath für seine Angestellten und Tanzenden durch die harte und fordernde Zeit. Er nimmt uns spannungsgeladen mit in eine skurrile Zeit und belastenden Herausforderungen - und zeitgt uns, was für ein Kampfgeist geweckt werden kann, wenn einem droht, dass man das Liebste verloren gehen kann.

Wenn du von heute auf Morgen begreifst, dass dein gesamter Traum komplett auf dem Spiel steht, weil du so, wie du bisher deine Arbeit nicht mehr machen kannst, dann ist es Zeit, aufzuwachen und weitreichende Entscheidungen zu treffen.
Friss oder stirb war nicht ganz die Entscheidung, die Annelie Fasse zu treffen hatte, doch sie bekam nicht viel Zeit um ihren Weg in eine gute Zukunft zu bahnen. Heute im Profil: Annelie "Phönix aus der Asche" Fasse.

In diesem neuen Format gibt es Mut und Motivation pur:
Unglaubliches wird uns in aktuellen Wirtschaftskrise in den Tanzstudios und Tanzschulen abverlangt, jeden Tag gab und gibt es unzählige Entscheidungen zu treffen. In dieser kleinen Reihe geht es mir um diejenigen, die eine unfassbare Kraft und Power-Mentalität die Herausforderungen angenommen haben um sich durch die Krise zu kämpfen. Mein heutiger Gast hat erst vor 2,5 Jahren erfolgreich seine eigene Tanzschule eröffnet und im drohte kurz nach seinem 2 Jährigen Bestehen schon wieder die komplette Schließung. Welche Schritte ist er gegangen um nicht aufzugeben? Das erzählt er uns in diesem Interview: Ronny Pietsch.

Jeder von uns träumt von gefüllten Auftragsbücher, ausverkauften Shows, ausgebuchten Kursen und langen Wartelisten für Ausbildungen. Doch wir müssen immer beide Seiten einer Medaille betrachten; die meisten Tanzschaffenden sind sehr gut im Tanzen  - doch auch hier fehlt wohl zu oft der Zugang zum "Anbieten".
Ich habe gelernt, dass ich im Grunde von der Hand in den Mund lebe, d.h. so wie man meine Dienstleistung bucht, so kann ich davon leben. Wichtig ist dabei halt, dass man mich mit meinem Angebot 1. findet und 2. weiß, was es genau bei mir gibt damit man 3. gerne bei mir bucht. Und darum soll es heute gehen, um diese beiden Seiten einer Medaille. Produkt: Tanz(en)

Für Kinder bedeutet regelmäßige Bewegung weit mehr als Spiel und Spaß, sie ist für ihre ganzheitliche Entwicklung notwendig. Deutschlands bekanntester Kinderliedermacher Detlev Jöcker will mit seinen Lern-, Spiel- und Spaßlieder zum Mitmachen, die spielerisch und nachhaltig den allgemeinen Wachstumsund Entwicklungsprozess von Kindern unterstützen. Regelmäßige Bewegung ist wichtig für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern. Es macht sie ausgeglichener, gesünder und oft sogar klüger als Kinder, die sich nicht ausreichend bewegen. Kinder mit geschulter Motorik reagieren. In dieser Folge erfährst du nicht nur Detlevs Musikergeschichte, sondern alles über seine enge Beziehung zum Tanzen, seinen eigenen Tanzschulerfahrung und so manche bisher ungefragte Frage.

Wir alle haben eine Stimme, die uns, umso öfter wir sie einsetzten, in jeder Hinsicht stärkt. Ob alleine, zu zwei oder in Gemeinschaft, Singen stärkt dich emotional, sozial und in vielen weiteren gesundheitlichen Aspekten.
Umso früher wir mit der Nutzung unserer Stimme beginnen, umso besser: Singen heißt das Gebot der Stunde, macht uns fit, vital, reguliert unsere Emotionen und verbindet uns ganz natürlich mit unserem Körper und der Gemeinschaft. Ein wunderbares Mittel für 24h am Tag. OIli ist Kindermusiker und verrät uns, warum das so ist, wie er sich selber mit Musik stärkt und das an (seine) Kinder vermittelt. Und: wie er seine Musik kreiert, um genau das alles zu fördern.

Wie oft hab ich mir schon jemanden gewünscht, der sich mit meiner Situation auskennt und der bereit ist, mich zu unterstützen: ob Blockaden beim Tanzunterrichten, erhöhter Stress als TanzschulinhaberIn, Marketing für Freiberufler oder erfolgreiche Tanzvereinsführung - oder Selbstfindung mit seiner Berufung und Passion. Es gibt so viele Bereiche, in den wir gute Unterstützung gebrauchen können - doch wem anvertrauen? In jedem Fall jemanden, dem du dein Vertrauen schenken kannst, jemanden glaubwürdiges und vor allem jemanden, der auch Tanzschaffende7r ist. IUnser Thema heute: Coachings, Traings, Beratungen - was das Tanzherz begehrt. An wen du dich am besten wenden solltest, wenn du wirkliche Unterstützung suchst - in dieser Folge sprechen wir ganz frei darüber!

Tanzstile vorgestellt - heute mit Sascha Wolf über Line Dance: immer noch Klischee behaftet erfreut sich der Line Dance immer mehr Fans! "Line Dance kannst du zu jeder Musik tanzen, es gibt keine Grenzen!" So mein heutiger Gast - und wir erfahren noch so viel mehr, gehen in die Tiefe und ich quetsche Sascha wirklich in alle Richtungen aus, damit du dir ein richtig gutes Bild dieses Tanzes machen kannst. Vorsicht, Tanzlust :-D

Wenn du Tanzlehrer bist oder gerade wirst, dann ergeben sich die ein oder anderen Tätigkeitsgebiete für dich, für die wir aus unserer Präsenz heraus wie geschaffen sind. Anmoderieren und zu Präsentieren sind zwei Qualitäten, die wir tageintag aus, mal mehr, mal weniger, machen. Und so ist es naheliegend sich auch in anderen Bereichen auszutoben z.B. dem Moderieren. Torsten Schröder ist diesen Weg vom Tanzlehrer zum Moderator gegangen, als Zusatzbereich für seine Berufung, und teilt heute mit uns seinen Weg bis dorthin, welche Unterstützung er sich gezielt gesucht hat und was er dir gerade jetzt an Tipps mitgeben kann, um sich ebenfalls als Moderator zu etablieren.

Wir Tanzschaffenden sind meist diejenigen, die im Tanzen und Tanzunterrichten ihre Berufung gefunden haben. Das verbindet uns. Doch in dieser Krise waren auch viele nicht mehr sicher, ob es das wirklich das wahre ist, denn das Tanz-Business scheint so überhaupt nicht krisensicher zu sein? Stimmt das? Tatsache ist, dass es Grund genug war gründlich über sich und seine Berufung nachzudenken und zu prüfen, ob es nach wie vor noch das ist, was man tun will?

Gehirn an und Stress aus - das ist der springende Punkt, wenn wir uns gut Konzentrieren wollen. Egal ob wir unterrichten oder selber lernen - eine gute Konzentration von Körper und Geist ist das A und O für gelingende Arbeit und Weiterentwicklung. Auch unsere Tanzschüler profitieren enorm, wenn wir in der Lage sind Unterricht so anzuleiten, dass auch andere sich gut konzetrieren können. "Und das ist gar nicht so selbstverständlich", weiß Heidrun Link, mein heutiger Gast, denn „nur wer selbst beweglich ist kann auch andere in Bewegung setzen“. Was das im einzelnen vor allem fürs Tanzunterrichten und Tanzen lernen bedeutet, darum geht es in dieser Folge.

Wir gehen dem Thema nach, ob es sich lohnt gerade jetzt, wo es scheinbar schwieriger denn je in der Tanzwelt ist Projekte auf die Beine zu stellen, weil die Einschränkungen so massiv sind, eine Tanzschule zu eröffnen. Richard ist davon überzeugt, dass das ohne Risiko geht: Wie? Das verrät er in dieser Folge!

Gemeinsam kommen wir auf die besseren Ideen oder lösen oftmals ohne größere Anstrengung aktuelle Probleme. Vor allem ein guter Kollege, der sich mit meiner Situation auskennt, ist richtig gut geeignet in einem Austausch auf Augenhöhe mit mir neue Ideen zu entwickeln und sich gegenseitig Rückenwind zu geben. Doch: Wie finde ich den/die richtigen KollegIn? Und: Mit wem kann ich gemeinsam tatsächlich zusammenarbeiten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Episode!

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Wer gerne dasTanzen von seiner leistungsstärksten Seite kennenlerne möchte oder sich Appetit holen will was das Tuniertanzen angeht, den laden wir ein mit uns in die Welt des Tanzsportes eimzutauchen. Viel anschaulicher, als es eine Website jemals machen könnte, nimmt uns Gaby Michel-Schuck (Pressesprecherin) uns bildlich mit, wie der Deutsche Tanzsportverband entstand und welche Aufgaben und Funktionen er als Dachverband heute erfüllt. Wie immer geht es auch um persönliche Geschichten, davon lebt diese Folge ganz besonders. Und wir schauen gemeinsam hinter die Kulissen der Coronazeit und erleben hautnah, wie um den Tanzsport gekämpft wird.

Als Tanzschaffende/r sind wir so oft am Tanzen, hauptsächlich mit einem Verdiensthintergrund. Selbst zu Tanzen um dann am Ende eine Choreo mit dem Material zu erstellen ist Tanzen zu einem bestimmten Zweck. Und das ist auch schön. Doch zu oft vergessen wir, dass wir Tanzen auch nur mal so machen können, einfach abtanzen auf ner Party, in der Disco, auf ner Home-Fete oder zu Hause. Tanzen ohne speziellen Grund - darum geht es heute. Und um ein wenig zusammen zu meditieren.

(2/2) Der BFDK ist der Bundesverband der freien darstellenden Künste, einer der beiden tragenden Säulen der bundesdeutschen Theaterlandschaft. 1990 als Bundesverband Freier Theater gegründet, gehört er zu den großen Theaterverbänden Deutschlands. Als Dachverband der 16 Landesverbände und 4 assoziierter Verbände, vertritt er auf Bundesebene die Interessen seiner über 2.300 Mitglieder. Ob Theater- und Tanzhäuser, Kollektive oder Einzelakteur*innen: Insgesamt repräsentiert der BFDK rund 25.000 Theater- und Tanzschaffende in Deutschland. Heute lernst du den Verband ganz persönlich kennen!

(1/2) Der Dachverband Tanz Deutschland - Ständige Konferenz Tanz arbeitet seit 2006 als bundesweite Plattform des künstlerischen Tanzes in Deutschland. Gegründet aus dem Bewusstsein der Akteure, dass der Tanz in der politischen Landschaft der Bundesrepublik mit einer Stimme sprechen muss, funktioniert der Dachverband Tanz heute als Verbund der herausragenden Verbände und Institutionen für den künstlerischen Tanz in Deutschland - übergreifend über ästhetische Differenzen, unterschiedliche Produktionsweisen und spezifische Berufsfelder im Tanz.
Heute lernst du eine der engagierten Tanzschaffenden persönlich kennen, die diesen Verband schon lange gestaltet.

Neurodidaktik ist ein Feld der Reformpädagogik und gerade im Bereich für den Tanzunterricht in seinen Nutzen noch kaum erforscht. Aus meiner Sicht ergeben sich hieraus viele sehr wertvolle und ausschlaggebende Wissensfelder um die Tanzpädagogik "aus der Mottenkiste zu heben" und die Qualitätsentwicklung für Tanzunterricht anzukurbeln. Wie schaffe ich die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen? Indem ich die Grundlage für Neugier und Interesse schaffe und entspanntes Explorieren und Experimentieren fördere. Mehr dazu in dieser Folge!

Der Tanz-Podcast ist im April 2018 als "Einfach Tanzen"-Podcast mit den vielfältigsten Themen aus dem gesamten Tanz-Universum gestartet und hat im März 2021 seine Neuausrichtung für Tanzlehrende bekommen. Hier sammel ich Wissen, Experten-Interviews, Anregungen und neue wie innovative Handlungsweisen für Geniales Tanzen Lehren. Im Vorspann erzähle ich dir mehr!


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