TanZeit Düsseldorf
Über uns

Jasmin

TanzlehrerinHeidemarie

Ich bin Heidemarie, leidenschaftliche Tanzlehrerin, zertifizierte I-TP-Tanzpädagogin und Inhaberin des ersten Familien-Tanzstudio Deutschlands, der familäresten Tanzschule Düsseldorf. Ich bin glücklich verheiratet und Mutter eine kleinen Sohnes.
In meinen Tanzkursen bringe ich große und kleine und große mit kleinen Menschen mit genügend Zeit und innovativen Konzepten ins Tanzen und dadurch zum Leuchten. Ich freue mich auch Dich bald in unserem deutschlandweit einmaligen Tanzstudio begrüßen zu dürfen.

Meine Geschichte, wie ich ins Tanzen kam

Aufgewachsen als Älteste in einer Großfamilie mit sechs jüngeren Geschwistern auf einem kleinen Dorf kam ich recht spät zum Tanzen. Ich wuchs in einem großes Haus auf, zu dem einem schönen Garten gehörte und in den ich gerne jeden Tag ging um dort mit meinen Geschwistern zu spielen. Doch mit 11 Jahren stürzte ich bei einem unserer Abenteuer von einem Baum, mitten auf mein Kreuz. Ich zog mir eine Wirbelsäulenverletzung zu, die einige aufwendige Untersuchungen und mehrere Tage absolute Fixierung mit sich brachte. Danach war ich bewegungstechnich nicht mehr dieselbe, denn ich mied nun das Bewegungsrisiko.
Ich setzte sogar an, wurde etwas pummelig und wurde bewegungsgenügsam. Als ich dann zum ersten Mal in der 8. Klasse mit meinm MitschülerInnen und der Musiklehrerin eine Tanzschule betrat um eine Rhythmusschulung zu erhlaten, wusste ich, dass ich das eigentlich gerne können würde. Doch abgesehen von den körperlichen Einschränkungen, war die nächste Tanzschule zu weit weg und mein Taschengeld nicht ausreichend, um mir diesen Hobby alleine zu finanzieren. Kurz vor dem Abiball gab sich ein Schulkamerad nochmal große Mühe mir einiges im Paartanz beizubringen, doch nun sah ich für mich den Zug abgefahren, denn die anderen hatten die Tanzstunden seit der 8. Klasse mitgemacht und konnten mittlerweile eine ganze Menge.

Alles änderte sich dann mit dem Studium: Ich entschied mich Gymnasiallehrerin zu werden und schrieb mich voller Vorfreude, da nun ein neues Lebenskapitel beginnen würde, in meinen Studiengang ein. Kurz bevor es richtig losgehen sollte, lernte ich auf dem Geburtstag einer Freundin meinen ersten Tanzstil kennen, den Orientalischen Tanz, und war sofort fasziniert. Ich wusste, dass dieser Tanz wie gemacht für mich war und fing nun richtig Feuer. Mit voller Begeisterung meldete ich mich mit zwei Freundinnen beim Hochschulsport an. Bereits nach dem ersten Kurs merkte ich, dass das Tanzkursangebot wirklich sehr umfangreich war und nun immer mehr das Bedüfnis bekam, immer mehr auszuprobieren. Das wudnerbare war: ich konnte mir die Kurse leisten. Hier war die Devise von Studenten für Studenten, und die hatten größtenteils wirklich viel Erfahrungen. Ich belegte nun in kurzer Zeit einen Tanzkurs nach dem anderen und tanzte mich jahrelang durch viele verschiedene Tanzstile und -kurse. Es war wunderbar und ich merkte, wie mich das Tanzen ausnahmslos immer glücklich machte, egal ob im Kurs oder dann auch zu Hause, denn ich wurde nicht müde die neuen Bewegungen vor dem Spiegel und auf Tanzabenden zu üben. Doch mein Rücken meldete sich dann ab und an. Es wurde so schlimm, dass ich zur Physiotherapie musste. Dort wurde zum ersten Mal festgestellt, wie mein Körper all die Jahre mit der Verletzung aus Kindertagen zurecht gekommen war:
Es hatte sich um die betroffene Stelle eine Art Schutzkappsel gebildet, die zwei Bandscheiben miteinander verband. "Dass Sie damit überhaupt so beweglich sind, grenzt ehrlich gesagt an ein Wunder", war nur die erstaunte Aussage des Therapeuten. Er behandelte mich, machte die Kapsel flexibler und die Schmerzen ließen nach. Durch das Tanzen verbesserte sich nun auch noch meine Haltung, mal davon abgesehen nahm ich kontinuierlich ab und ernährte mich immer gesünder.


Nach einiger Zeit fragte mich meine Tanzlehrerin für Orientalischen Tanz, ob ich ihre Tanzkurse am Universitätshochschulsport übernehmen würde, da sie mit ihrer Promotion fertig war und nun wegziehen würde.
Ich war geschmeichelt und willigte gerne ein, da ich eh Lehrerin werden wollte und so ein gutes "Übungsfeld" für mich erkannte. Meine Kurse waren von Anfang an sehr gut gebucht und bald konnte ich mehrere Kurse in der Woche anbieten und dem Hochschulsport etwas von dem zurückgeben, von dem ich jahrelang selbst profitiert hatte.

Nun begann ich neben dem Studium noch als wissenschaftliche Hilfskraft zu arbeiten und ermöglichte mir eine Ausbildung zur Tanzpädagogin, denn für mich war klar, dass ich statt Gymnasiallehrerin nun lieber Tanzlehrerin werden wollte. Ich pausierte während der Ausbildung mit meinem Studium, für mich machte es nach und nach immer weniger Sinn es beenden zu sollen. Noch während meiner Ausbildung fing ich an der größten Tanzschule in Erfurt an. Gleichzeitig absolvierte ich noch weitere Qualifikationen, fuhr durch ganz Deutschland um die Besten der Besten Trainer und Tanzlehrerinnen zu treffen, ich nahm einen Workshop nach dem anderen mit und lernte wie ein Schwamm unfassbar schnell und viel. So habe ich binnen kurzer Zeit an fast allen Tagen den ganzen Nachmittag und Abend Tanzkurse gegeben. Ich war bald auch in weitere organisatorische Abläufe der Tanzschule involviert und ging ganz in meinem Traumberuf auf – ich war beruflich angekommen, das stand fest und fühlte sich richtig gut an.

Auf Drängen von Familie und Freunden beschloss ich dann doch noch mein Studium zu beenden: ich machte mein 1. Staatsexamen, war mir aber 100% sicher, dass ich in dem Job nicht arbeiten wollte. Ich hatte regelrecht innerlich damit abgeschlossen.
Nach dem Examen arbeitete ich weiter in der Tanzschule, es war genau das, was ich mein Leben lang machen wollte. Es lief alles richtig gut! Und dann kam alles anders: es traf mich ein herber Rückschlag, der mich in ein tiefes Loch fallen ließ und mit dem ich nicht gerechnet hatte… Die Realität hieß: Studienkredite zurückbezahlen. Zunächst sah noch alles gut aus, denn ich versuchte doch noch mit einem zweiten Job als Erzieherin finanziell zurecht zu kommen - bald wurde mir jedoch klar, dass ich das nicht auf Dauer gesundheitlich durchhalten würde. Doch ich brauchte ja das Geld, um mein BaföG zurückzubzahlen. Doch das konnte ich mir von meinem doch eher spartanischen Honorar nicht leisten und so gab ich meine Stelle an der Tanzschule letztendlich auf.

Ich suchte mir einen Job an einer Berufsschule: ich fing in meinem studierten Beruf an. Doch von da an verlief mein Leben schwerfällig, sehr kräftezerend und vor allem war ich unfassbar unglücklich. Ich litt nun jede einzelne Stunde und jeden einzelnen Tag, an dem ich nicht meiner Berufung und Leidenschaft nachgehen konnte. Meine Gedanken kreisten immer um die gleichen Probleme und ich wurde fest. Ich litt und sehnte mich nach meinem Leben als Tanzlehrerin zurück, auch wenn es anstrengend gewesen war. Da half auch nicht, dass ich noch nebenbei ein paar private Tanzstunden geben konnte. Ich beschloss, um finanziell noch besser abgesichert zu sein, doch das 2. Staatsexamen zu absolvieren und zog mit meinem Mann nach Düsseldorf. Dort hielt ich genau ein Jahr an dem Gymnasium durch, welches man mir zugeteilt hatte, bis meine Kräfte aufgebraucht waren und ich immer öfter richtig krank wurde. Ich wusste nicht mehr weiter und verfiel in eine Depression. In dieser Zeit konnte ich nicht arbeiten und musste mich erst einmal wieder regenerieren.

In dieser ausweglosen Situation passierte etwas unfassbar Schönes: etwas, womit ich in diesem Abschnitt meines Lebens nicht gerechnet hatte: ich wurde schwanger und bekam einen wundervollen Sohn. Dadurch drehte sich nun mein Leben um ein ganz anderes Thema und ich war von meiner inneren Not abgelenkt, denn ich durfte meine ganze Liebe entfalten und weitergeben. Ich widmete mich vollkommen meinem kleinen Jungen und unserer kleinen Familie. Ich ging in meiner neuen Rolle auf – bis der Kleine ein halbes Jahr alt wurde. Eines Morgens wachte ich auf, schaute in die Augen meines Babys und mit einem Mal spürte ich, dass ich auf keinen Fall zurück ins die Schule gehen konnte und wollte. Nicht mal, um das 2. Staatsexamen zu absolvieren. Ich wollte ein glückliches Leben führen, ein glücklicher Mensch sein und ein Beruf haben, der Berufung war. Dies wollte ich für mich - und als Vorbild für meinen Sohn. Mir wurde klar, dass es all die Jahre nur einen Beruf für mich gab, den ich ausüben wollte: Tanzpädagogin.
Bis zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, ich müsste wieder für jemanden anderes arbeiten. Irgendwie hatte ich nie in Betracht gezogen, dass ich selbst eine Tanzchule führen könnte. Ich erlaubte mir den Gedanken, eine eigene Tanzschule zu leiten. Und rückblickend kann ich heute sagen, dass ich auf Grund der vielen Erfahrungen schon längst dazu in der Lage gewesen war, nur der Anstoß hatte mir gefehlt.
Ich begann mich mit diesem Gedanken sehr schnell anzufreunden und meine Motivation stieg innerhalb nur weniger Tage bis der Entschluss feststand: ich begründe mein eigene Tanzschule um so zu arbeiten, wie ich es mir wünschte, und das den Menschen ermöglichen würde, so zu Tanzen und Tanzen zu lernen, wie es am natürlichsten und einfachsten ist. Von diesem Tag an lief mein Leben wieder auf einer ganz wunderbaren Wellenlänge, mit großer Freude und Begeisterung. Ich wusste genau, dass es ein neuer unbekannter und wahrscheinlich auch nicht leichter Weg werden sollte. Ich begann mich fortzubilden und begann meine Reise von der angestellen Tanzlehrerin hin zur selbständigen Tanzschulinhaberin, um schließlich weniger als nach einem Jahr meinen Traum wahr werden lassen zu können.

Es ist ganz egal wann du mit Tanzen beginnst, es gibt nur richtige Momente dafür. Wenn du Dich traust, wirst du nach und nach auch all die positiven Effekte kennenlernen, dei Tanzen für uns bedeuten kann. Ich freue mich Dich darin untrstützen zu können, denn ich weiß, was es bedeutet, das Tanzen nicht von Kindesbeinen entwickelt zu haben. Deshalb sind mit kleine wie große Menschen von gleicher Wichtigkeit!!!

Wo ich ganz konkret lernen durfte...

Erst in zahlreichen Kursen für den Universitätssport in Jena tätig (mit ca. 300-400 Schülerinnen pro Semester) und dann in einer der größtenTanzschulen Erfurts mit 20 Kursen die Woche (TanzKreation Erfurt), lernte und lehrte ich später unterschiedlichsten Kurse und Altersklassen. Den Paartanz vertiefte ich in der renomierten ADTV-Tanzschule Näder (Jena) durch Praktika, Unterricht und Schulung; dementsprechend qualifizierten Unterricht genießen meine Schüler.  Meine umfangreiche Fortbildung (Step On) im Orientalischen Tanz erhielte ich von einer der besten und bekanntesten Tänzerinnen in Nürnberg: Enussah. Seit April 2014 bin ich Mitglied im Bundesverband für Orientalischen Tanz BVTO. Am Deutschen Institut für Integrative Tanzpädagogik ließ ich mich für eine erstklassige und einmalige Ausbildung zur I-TP-Tanzpädagogin zertifizieren. Nach meiner Elternzeit ließ ich mich in verschiedenen Bereichen als Tanzschulinhaberin weiterbilden und eröffnete mit einem wundervollen Team am 1. September die TanZeit Düsseldorf am Kölner Tor 36. Wie du den richtigen Tanzkurs findest, erfährst du hier.

Mehr dazu wie ich arbeite und was meine Tanzpädagogik beinhaltet, findest du hier in meinem Tanz-Blog.

Mein TeamTanja

Ich bin Tanja Spezia. Salsa ist meine absolute Leidenschaft!

Seit 18 Jahren bin ich mit vollem Herzblut Salsa-Tänzerin und Salsa-Trainerin. Meine Herzensmission ist es, Menschen dabei zu unterstützen, Salsa als wundervolle Quelle von Energie und Lebensfreude für sich zu erschließen.

Menschen, die Salsa in ihr Herz und ihr Leben lassen, empfinden einfach so viel mehr Freude, Innigkeit, Spaß, Leidenschaft, Schwung, Fluss, Harmonie, Wohlgefühl im eigenen Körper sowie auch Kontakt zu positiven gleichgesinnten Menschen. Hier können die Batterien regelmäßig aufgetankt werden, was in der heutigen Zeit von unschätzbarem Wert ist.

In all den Jahren habe ich jedoch auch die Erfahrung gemacht, dass es auf dem Weg dorthin auch Geduld, Verständnis und am Anfang sicherlich etwas Mut braucht.

Als langjährig erfahrene Salsa-Trainerin lege ich in meinen Kursen absoluten Wert auf eine liebevolle Atmosphäre und eine sensible Art der Wissensvermittlung. Hier könnt Ihr mit Leichtigkeit und Spaß von Woche zu Woche Eure Fortschritte feiern und genießen!

Meine Story

Tanzen begleitet mich buchstäblich schon mein ganzes Leben. Aufgewachsen in einer sehr musikalischen Familie habe ich schon früh den Spaß an Bewegung zur Musik für mich entdeckt. Die Versuche meiner Eltern, mich in Richtung Instrumente zu entwickeln wie Cello oder Gitarre sind allerdings kläglich gescheitert. Stillsitzen und musizieren war eben nicht meins. Dafür hatte ich ab meinem 6. Lebensjahr zunehmend Freude in meinen Ballettstunden und habe schon als junges Mädchen jede freie Minute genutzt, um mich in meinem Zimmer unbeobachtet und zu lauter Musik zu bewegen. Mit 18 Jahren habe ich mich dann vom Ballett verabschiedet – das Know-How im Bereich Körperhaltung konnte mir aber niemand mehr nehmen – die Basis. Dann habe ich mit Flamenco angefangen, ein Tanz, den ich für seine besondere Ausdrucks-Intensität und sein wunderschönes Arm- und Hand-Styling sehr schätze.

Mit 22 Jahren war es dann um mich geschehen. Ich hatte an einem Salsa-Schnupperkurs teilgenommen…und meine Leidenschaft war geboren. Damals habe ich dann mit Flamenco aufgehört und gleichzeitig mit Afro-Pop und Salsa-Tanzen angefangen. Viele Jahre habe ich diese Tänze parallel und mit viel Engagement getanzt, wobei ich beim Afro-Pop meinen Schwerpunkt im Bereich Show-Tanz legte. Beim Salsa fand ich nach kurzer Zeit sowohl Spaß an Shows als auch am  Salsa Unterrichten. Zu dieser Zeit habe ich auch meinen heutigen Ehemann Simone kennengelernt. Salsa-Partys, Salsa-Festivals, Salsa-Training, Salsa-Show und ein riesiger Kreis aus Freunden und jahrelang treuen Schülern bereichern seit dieser Zeit unser Leben. Auch die Geburt unserer beiden Jungs haben uns nicht vom Tanzen abgehalten. Im Tragetuch beim Salsa Tanzen haben sie immer am besten geschlafen. Und ganz nebenbei ist auch das Gefühl für Rhythmus und Spaß an Bewegung an beide übergeschwappt!

Meinen sehr facettenreichen Tanzstil verdanke ich also all diesen bunten Einflüssen und gebe ihn nur allzu gern weiter!

Es ist mir eine riesige Freude, nun in Düsseldorf-Gerresheim in dieser wunderschönen Atmosphäre und diesem tollen Team ein Teil der TanZeit sein zu dürfen!

Mehr über Tanja findest du hier auf ihrer Homepage >> Tanja Spezia <<

Mein TeamStephanie

"Don´t shoot what it looks like, shoot what it feels like“. David Alen Harvey

Ich bin Stephanie Kowalski und Mutter von zwei wunderbaren kleinen Rotschöpfen. Seit sie geboren waren, war ich ständig verleitet sie mit der Kamera zu begleiten. Seit dem ist die Fotografie meine Passion geworden. Hier an der TanZeit begleite ich alle Partys und Events.
Mit meinen Bildern möchte ich Emotionen festhalten und Geschichten erzählen. Dabei verbinde ich die Sprache des Bildes mit der Wirkung der Farben. Als Autodidaktin fühle ich mich völlig frei, meine Kreativität auszuleben und nutze dieses Gefühl um authentische, moderne Fotos zu kreieren. In einem persönlichen Gespräch entwickle ich mit Euch gemeinsam ein Konzept für Euren Shoot. Möglich ist alles, von Familienporträts zu frei inszenierten Porträts, Dokumentationen und vielem mehr. Es wird eine Fotosession, die perfekt zu Euch passt und zeigt, wie und wer Ihr seid!
Schaut Euch doch einfach mal auf meiner Seite um… >> Stephanie Kowalski <<

 

ReferenzenReferenzen der Tanzschule

2018

  • unser eigenes Tanzstudio eröffnete im Sept. (Kölner Tor)
  • die TanZeit Düsseldorf-Kurse starten endlich Ende Januar
  • wir feiern Kindergeburtstage mit der Birthday-Fee
  • Show mit Dyana Dymond Travestie

2017 

  • seit Oktober gibt es nun die TanZeit Düsseldorf als Marke und ich konzipiere neue Kurse

2016

  • Tanz-Projekte am Ping Pure Düsseldorf, Heyestraße 145
  • Leitung Tanzprojekt "LessDancers", Lessing-Gymnasium Düsseldorf

 

2015

  • TanzRaum Erfurt, Erfurt
  • Orientalisches Tanzpprojekt SINAM by Manis, Tanzhaus nrw
  • Leitung Tanzprojekt "LessDancers"
  • Lessing-Gymnasium Düsseldorf

 

2014

  • TanzRaum Erfurt, Erfurt
  • Orientalische Tanzshow "Nigthlife of Cairo 2014" im Atelier Theater Erfurt
  • Leitung Orientalische Showtanzgruppe "BellyMiss"

 

2013 

  • TanzRaum Erfurt, Erfurt
  • Scala Restaurant JenTower, Jena
  • Leuchtenburg, Kahla
  • Alte Oper, Erfurt
  • Leitung Orientalische Showtanzgruppe "BellyMiss"

 

2012

  • TanzKreation Erfurt
  • KITA Bussi Bär Gispersleben
  • TanzRaum Erfurt
  • Gründung & Leitung Orientalische Showtanzgruppe "BellyMiss"

 

2011

  • Kaisersaal Erfurt
    TanzKreation Erfurt
    Petersbergbäckerei Erfurt
    Studentenwerk Thüringen
    Toskana-Therme Bad Sulza
    Erlebnis-Zentrum Chemnitz
    Saalfelder Feengrotten
    Messe Erfurt "Hochzeit & Feste"
    Show "Nightlife of Cairo 2011", TanzKreation Erfurt 
    Mon Ami Weimar, OrientShow von Fatina al Sarah

 

2010

  • Scala Turmrestaurant (Intershop Tower Jena)
  • Hotel Linder Hof, Erfurt
  • Tanzstudio Emotion von Natalie, Leipzig
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • TanzKreation Erfurt
  • Kreismusikschule Greiz
  • I-Punkt-Boutique Weimar
  • Kaisersaal Erfurt
  • Brückenmühle, Walldorf b. Meiningen
  • Messe Erfurt "Hochzeit und Feste 2010"
  • Restaurant Russischer Hof, Erfurt
  • Restaurant Taj Of India, Jena

 

2009

  • "OrientTag" der Lichtbildarena, Campus Jena   
  • "Step On - The Show" by Enussah, Scarabeo Palace, Nürnberg
  • Friedrich-Schiller-Universität, Jena
  • Show "Nightlife of Cairo 2009", TanzKreation Erfurt
  • Familienfest der Wohnungsgenossenschaften wbg, ega Erfurt
  • "Brunnenfest" Erfurt-Rieth
  • Show "Orient-Treff" Ring-Cafe  Leipzig
  • Show "7. Orientalische Nacht Leipzig" Pentahotel Leipzig
  • Russischer Hof, Erfurt
  • TanzKreation Erfurt

 

2008

  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Orientalisches Restaurant  Pharao,  Altenburg
  • Lichtbildarena Jena 
  • Bäckerei Eckleben, Ebeleben
  • Goldhelm-Schokolade, Erfurt
  • 2. Osnabrücker Orienttage  von Delanna  und Studio Hip Dance
  • Lenajaans Show-Orientparty im Lokal Reseda, Erfurt
  • Studioeröffnung  Pilatesstudio  Maisha, Jena
  • Orientalisches Sommerfestival Beata und Horacio Cifuentes, Berlin
  • Show "Nightlife of Cairo 2008", Predigerkeller Erfurt
  • ArenaFest der Kulturarena, Jena
  • Kaisersaal, Erfurt
  • Orientalische Show von Soraya Shetane, Meerane
  • Show-OrientParty im Maisha, Jena
  • Restaurant  Landgrafen, Jena
  • Pfefferminzbahn, Kölleda
  • Postcaree, Jena
  • Gärnterei Carl, Erfurt-Ermstedt

 

2007

  • Ausstellung "Scheherezade erzählt...", Romantikerhaus Jena 
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Goldhelm-Schokolade, Erfurt
  • Orientalisches Restaurant Divan, Weimar
  • Kaisersaal, Erfurt
  • 1. Osnabrücker Orienttage von Delanna und Studio Hip Dance
  • VHS Jena, Volksbad
  • Tanzschule Hartwig, Jena

 

Dozentenreferenzen

  • Orientalischer Tanz & Bollywood: Lenajaan (Erfurt/Russland)
  • Havva (Ulm), Sophia Chariarse (Düsseldorf)
  • Beata Cifuentes (Berlin), Nisrin (Chemnitz)
  • Raksan (Berlin)
  • Lulu Sabongi (Brasilien)
  • Magdy Youns (Berlin/ Ägypten)
  • Mohammed Khazafy (Ägypten)
  • Soner (Duisburg/ Türkei)
  • Aziza (USA/Kanada)
  • HindSardi (Marokko)
  • Magdy ElLeisy (Ägypten)
  • Gamila (Ingolstadt)
  • Dr. Gamal Saif (Ägypten/Köln)
  • Cleopatra (Leipzig/Russ.)
  • Jillina (USA)
  • Said el Amir (München)
  • Mellany Amar (Frankfurt/M.)
  • Enussah (Nürnberg) – STEP ON – Fortbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz(2008/09)
  • Djamila (Frankfurt/M.)
  • Manis (Singapur/Germany)
  • Modern, Jazz, Hip Hop u.a.: Carmen Voigt (Stuttgart)
  • Jamél le Loup (Hamburg)
  • Kirsten Eilmes (Hannover)
  • Matthias Mazze Arndt (Erfurt)
  • Guelay Sahin (Türkei)
  • Olando Amoo (Ghana)
  • Meritxell Campos Olive (Barcelona/Berlin)
  • Undine Förster (Dresden/Leipzig)
  • Mehdi Haris (Iran)
  • Salvatore Grillo (Italien)
  • Sven Soares (Hamburg)
  • Takashi Hoshino (Japan) 

 

Eigene Showgruppen

  • Duo „Sahara Dreams“ (2008), Oriental-Show-Gruppen „OrientCats“ (2007) und „BellyMiss“ (2009-2014) sowie Bollywood-Show-Gruppe „Samosas“ (2010/11), Kindertanzgruppe "LessDancers" (2015/16)

 

Hier gehts zu aktuellen Showtanz-Videos: